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Axel Echeverria sammelt Einblicke in den Pflegealltag

Witten. Der örtliche Bundestagsabgeordnete Axel Echeverria hat am 25. Oktober ein mehrstündiges Pflegepraktikum bei der Caritas Witten absolviert, um einen tieferen Einblick in die ambulante Pflege gewinnen zu können.

Gemeinsam mit der examinierten Pflegekraft René Thielemann war der SPD-Bundestagsabgeordnete einen Vormittag lang unterwegs, um die gesamte Bandbreite der ambulanten Pflege kennenzulernen. Darin eingeschlossen waren alltägliche Hilfe, wie das Waschen oder das Anziehen von Thrombosestrümpfen, aber auch die Versorgung von bettlägerigen Patient:innen.

„Das Praktikum hat mir noch einmal verdeutlicht, wie sehr sich pflegebedürftige Menschen öffnen müssen. Es ist verständlich, dass ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und den Pflegekräften herrschen sollte. Daher kann ich es gut nachvollziehen, dass sich viele eine kontinuierliche Bezugspflege wünschen.“, so Echeverria. Auch Andreas Waning, Fachbereichsleiter bei der Caritas, kann dies bestätigen: „Ein ständiger Wechsel der Pflegekraft ist in der Tat Gift für die Gesundung alter Menschen.“ Leiharbeit und der damit verbundene ständige Personalwechsel sei daher eine kritische Entwicklung in der Pflege, die genau dem Anliegen hochbetagter Patienten:innen entgegenstehe.

Zum Abschluss seines Praktikums besuchte Echeverria die Fotoausstellung „Pflege braucht Zukunft“ im Ardey-Hotel in Witten. Mit Caritas-Vorstand, Hartmut Claes tauschte er sich dabei über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Pflege aus.

Seine Erfahrungen aus dem Praktikum will Echeverria mit nach Berlin nehmen und in seine Parlamentsarbeit einfließen lassen. Insgesamt resümiert er: „Ich konnte heute tiefe Einblicke in den beruflichen Alltag der ambulanten Pflege gewinnen. Dabei geht es nicht nur um fachliches Handwerk, sondern auch um zwischenmenschliches Vertrauen. Vieles lässt einem auch nach Feierabend sicher nicht kalt. Für ihre Arbeit verdienen Pflegekräfte Dank und Respekt und folglich auch gute Arbeitsbedingungen.“

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+49 30 227 746 16

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Axel Echeverria sammelt Einblicke in den Pflegealltag

Witten. Der örtliche Bundestagsabgeordnete Axel Echeverria hat am 25. Oktober ein mehrstündiges Pflegepraktikum bei der Caritas Witten absolviert, um einen tieferen Einblick in die ambulante Pflege gewinnen zu können.

Gemeinsam mit der examinierten Pflegekraft René Thielemann war der SPD-Bundestagsabgeordnete einen Vormittag lang unterwegs, um die gesamte Bandbreite der ambulanten Pflege kennenzulernen. Darin eingeschlossen waren alltägliche Hilfe, wie das Waschen oder das Anziehen von Thrombosestrümpfen, aber auch die Versorgung von bettlägerigen Patient:innen.

„Das Praktikum hat mir noch einmal verdeutlicht, wie sehr sich pflegebedürftige Menschen öffnen müssen. Es ist verständlich, dass ein besonderes Vertrauensverhältnis zwischen Ihnen und den Pflegekräften herrschen sollte. Daher kann ich es gut nachvollziehen, dass sich viele eine kontinuierliche Bezugspflege wünschen.“, so Echeverria. Auch Andreas Waning, Fachbereichsleiter bei der Caritas, kann dies bestätigen: „Ein ständiger Wechsel der Pflegekraft ist in der Tat Gift für die Gesundung alter Menschen.“ Leiharbeit und der damit verbundene ständige Personalwechsel sei daher eine kritische Entwicklung in der Pflege, die genau dem Anliegen hochbetagter Patienten:innen entgegenstehe.

Zum Abschluss seines Praktikums besuchte Echeverria die Fotoausstellung „Pflege braucht Zukunft“ im Ardey-Hotel in Witten. Mit Caritas-Vorstand, Hartmut Claes tauschte er sich dabei über die Vereinbarkeit von Familie und Beruf in der Pflege aus.

Seine Erfahrungen aus dem Praktikum will Echeverria mit nach Berlin nehmen und in seine Parlamentsarbeit einfließen lassen. Insgesamt resümiert er: „Ich konnte heute tiefe Einblicke in den beruflichen Alltag der ambulanten Pflege gewinnen. Dabei geht es nicht nur um fachliches Handwerk, sondern auch um zwischenmenschliches Vertrauen. Vieles lässt einem auch nach Feierabend sicher nicht kalt. Für ihre Arbeit verdienen Pflegekräfte Dank und Respekt und folglich auch gute Arbeitsbedingungen.“

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Platz der Republik 1
11011 Berlin

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axel.echeverria@bundestag.de

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