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Beim Vorlesen geht es um mehr als nur das Erzählen einer Geschichte

Sprockhövel. Seit 2004 findet immer am dritten Freitag im November der bundesweite Vorlesetag statt. Auch Axel Echeverria, der lokale Bundestagsabgeordnete für die Städte Hattingen, Herdecke, Sprockhövel, Wetter und Witten, beteiligt sich an dem Aktionstag, um die Bedeutung des Vorlesens für die Entwicklung von Kindern hervorzuheben. In Sprockhövel besuchte er daher die Gemeinschaftsgrundschulen Börgersbruch und Gennebreck-Herzkamp, um den Schülerinnen und Schüler aus den Büchern „Die Kunst des Miteinanders“ von Katja Kaminski und „Fast vergessene Märchen“ von Isabel Otter vorzulesen.

In etwa jeder dritten Familie in Deutschland bekommen Kinder von ihren Eltern zu selten oder nie vorgelesen. 2004 wurde deshalb der bundesweite Vorlesetag mit dem Ziel ins Leben gerufen, ein Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens zu setzen. Am Anfang waren es gerade einmal rund 1.900 Menschen, die sich beteiligt haben. Mittlerweile ist die Zahl der Vorlesenden pro Jahr auf rund 700.000 gewachsen. Studien haben gezeigt, dass Vorlesen einen sehr positiven Einfluss auf die Entwicklung von Kindern hat. Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, verfügen über einen deutlich größeren Wortschatz als Gleichaltrige ohne Vorleseerfahrung und sie haben im Schnitt bessere Noten und später mehr Spaß am Selbstlesen und im Umgang mit Texten.

„Eine Geschichte schnappen, vorlesen und Kinder begeistern – so einfach und genial ist das Erfolgsrezept des bundesweiten Vorlesetags. Nicht nur heute ist die Reaktion auf das Vorlesen meine Motivation selbst vorzulesen.“, berichtet Echeverria, der selbst Vater eines Kindes im Kita-Alter ist. „Bücher eröffnen ganz neue Welten. Beim Vorlesen geht es aber um mehr als nur das Erzählen einer Geschichte. Hier findet echte Interaktion statt. Neue Wörter werden erklärt und auch die Vorleser:innen können sich selbst einbringen. So habe ich heute ein spanisches Märchen vorgelesen, da ich auf meinen von dort stammenden Nachnamen angesprochen wurde.“, veranschaulicht Echeverria, der den Schüler:innen sein Amt als Bundestagsabgeordneten als „eine Art Klassensprecher für Sprockhövel“ erklärte.

Für den heutigen Vorlesetag, der unter dem Motto „Gemeinsam einzigartig“ steht, hat Echeverria zwei Bücher ausgewählt: „Fast vergessene Märchen – Starke Mädchen brauchen keine Retter“ von Isabel Otter ist eine Sammlung von 20 Märchen aus aller Welt. Jede Geschichte hat eine starke Heldin, die mit Humor und List, mit Mut, Tapferkeit und Intelligenz das Leben meistert. „Die Kunst des Miteinanders“ enthält dreizehn Geschichten mit Herz für kleine und große Leser:innen, vom Leben und Starksein, vom Helfen und Annehmen, von Freundschaft und der Liebe. Dabei werden unter anderen Themen wie Rassismus, Bodyshaming, Homophobie oder Fremdenfeindlichkeit aufgegriffen und ihnen positive Verhaltensweisen entgegengestellt.

Hierzu kommentiert Echeverria: „Lesen, bzw. Vorlesen vermittelt Werte, fördert aber auch Fantasie und Kreativität. Beides ist unheimlich wichtig für die Entwicklung von Kindern. So schaffen Vorlesen und Lesen nicht zuletzt auch Bildungs- und Aufstiegschancen.“

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Beim Vorlesen geht es um mehr als nur das Erzählen einer Geschichte

Sprockhövel. Seit 2004 findet immer am dritten Freitag im November der bundesweite Vorlesetag statt. Auch Axel Echeverria, der lokale Bundestagsabgeordnete für die Städte Hattingen, Herdecke, Sprockhövel, Wetter und Witten, beteiligt sich an dem Aktionstag, um die Bedeutung des Vorlesens für die Entwicklung von Kindern hervorzuheben. In Sprockhövel besuchte er daher die Gemeinschaftsgrundschulen Börgersbruch und Gennebreck-Herzkamp, um den Schülerinnen und Schüler aus den Büchern „Die Kunst des Miteinanders“ von Katja Kaminski und „Fast vergessene Märchen“ von Isabel Otter vorzulesen.

In etwa jeder dritten Familie in Deutschland bekommen Kinder von ihren Eltern zu selten oder nie vorgelesen. 2004 wurde deshalb der bundesweite Vorlesetag mit dem Ziel ins Leben gerufen, ein Zeichen für die Bedeutung des Vorlesens zu setzen. Am Anfang waren es gerade einmal rund 1.900 Menschen, die sich beteiligt haben. Mittlerweile ist die Zahl der Vorlesenden pro Jahr auf rund 700.000 gewachsen. Studien haben gezeigt, dass Vorlesen einen sehr positiven Einfluss auf die Entwicklung von Kindern hat. Kinder, denen regelmäßig vorgelesen wird, verfügen über einen deutlich größeren Wortschatz als Gleichaltrige ohne Vorleseerfahrung und sie haben im Schnitt bessere Noten und später mehr Spaß am Selbstlesen und im Umgang mit Texten.

„Eine Geschichte schnappen, vorlesen und Kinder begeistern – so einfach und genial ist das Erfolgsrezept des bundesweiten Vorlesetags. Nicht nur heute ist die Reaktion auf das Vorlesen meine Motivation selbst vorzulesen.“, berichtet Echeverria, der selbst Vater eines Kindes im Kita-Alter ist. „Bücher eröffnen ganz neue Welten. Beim Vorlesen geht es aber um mehr als nur das Erzählen einer Geschichte. Hier findet echte Interaktion statt. Neue Wörter werden erklärt und auch die Vorleser:innen können sich selbst einbringen. So habe ich heute ein spanisches Märchen vorgelesen, da ich auf meinen von dort stammenden Nachnamen angesprochen wurde.“, veranschaulicht Echeverria, der den Schüler:innen sein Amt als Bundestagsabgeordneten als „eine Art Klassensprecher für Sprockhövel“ erklärte.

Für den heutigen Vorlesetag, der unter dem Motto „Gemeinsam einzigartig“ steht, hat Echeverria zwei Bücher ausgewählt: „Fast vergessene Märchen – Starke Mädchen brauchen keine Retter“ von Isabel Otter ist eine Sammlung von 20 Märchen aus aller Welt. Jede Geschichte hat eine starke Heldin, die mit Humor und List, mit Mut, Tapferkeit und Intelligenz das Leben meistert. „Die Kunst des Miteinanders“ enthält dreizehn Geschichten mit Herz für kleine und große Leser:innen, vom Leben und Starksein, vom Helfen und Annehmen, von Freundschaft und der Liebe. Dabei werden unter anderen Themen wie Rassismus, Bodyshaming, Homophobie oder Fremdenfeindlichkeit aufgegriffen und ihnen positive Verhaltensweisen entgegengestellt.

Hierzu kommentiert Echeverria: „Lesen, bzw. Vorlesen vermittelt Werte, fördert aber auch Fantasie und Kreativität. Beides ist unheimlich wichtig für die Entwicklung von Kindern. So schaffen Vorlesen und Lesen nicht zuletzt auch Bildungs- und Aufstiegschancen.“

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