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Bundesarbeitsminister Hubertus Heil zu Gast in Wetter und Witten

An gleich zwei Tagen war Bundesarbeitsminister Hubertus Heil im Wahlkreis des örtlichen Bundestagsagegeordneten Axel Echeverria zu Gast. Am 10. Juli besuchten die beiden SPD-Politiker gemeinsam das Familienunternehmen Bleistahl in Wetter. Am Tag darauf besichtigten sie die Deutschen Edelstahlwerke in Witten. Im Zentrum stand beides Mal die Transformation des Arbeitsmarktes, die in beiden Industriebetrieben bereits in Angriff genommen wurde.

Mit seinen Besuch in Wetter und Witten löst Bundesarbeitsminister Hubertus Heil ein Versprechen ein, das er seinem Fraktionskollegen Axel Echeverria gegeben hat: Der SPD-Minister besucht Echeverrias Wahlkreis, um sich vor Ort ein Bild von der Transformation in der örtlichen Industrie zu machen. Seit 1954 produziert die Bleistahl AG in Wetter Ventilsitzringe und Ventilführungen, die vor allem bei Verbrennungsmotoren zum Einsatz kommen, solange diese noch hergestellt werden. Mit dem Aus für den Verbrenner muss auch der Wetteraner Zulieferer umdenken. Doch nicht nur das Produkt, sondern auch Verfahren und Technik werden seit Firmengründung großgeschrieben. Und so nutzt man das besondere Knowhow, um Bremsscheiben für E-Bikes zu entwickeln.

„Die Welt verändert sich. Und auch unsere Industrie muss hier mitgehen, wenn sie auch in der Zukunft noch Bestand haben will. Ein Best Practice-Beispiel ist hier die Firma Bleistahl. Dort setzt man erfolgreich auf die Qualifikation von Mitarbeiter:innen. Dabei ist der Betriebsrat fest eingebunden. Das finde ich gut und richtig“, so Axel Echevrria.


Auch mit den Deutschen Edelstahl Werken in Witten haben der Arbeitsminister und Echeverria ein Unternehmen besucht, das mitten in der Transformation steckt. Als Stahlerzeugendes Unternehmen legt man hier einen Schwerpunkt auf sogenannten Green Steel. Dieser Stahl wird CO2-arm im Elektrolichtbogen-Ofen mit Strom aus 100 % regenerativen Energiequellen und aus recyceltem Schrott hergestellt. Es fallen nur ca. 110 kg CO2 pro Tonne Rohstahl an, das ist über 90% unter dem globalen Durchschnitt!

Der SPD-Politiker resümiert: „Ich freue mich, dass Hubertus Heil in meinem Wahlkreis zu Gast war. So konnte er sehen, wie sich Industrieregionen, konkret für die Zukunft aufstellen. Stahl hat auch in den kommenden Jahrzehnten sicher noch eine Zukunft. Wichtig ist, dass wir die Transformation gemeinsam angehen.“

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