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Mehr Geld für gute Integration – Haushaltsausschuss stärkt Migrationsberatung.

Berlin / Witten. Der Bundestagsabgeordnete Axel Echeverria hat sich dafür eingesetzt, dass die Finanzierung der Migrationsberatung für erwachsene Zugewanderte (MBE) nicht gekürzt, sondern sogar ausgeweitet wird. Genau das ist ihm jetzt gelungen: Auf Initiative der SPD-Fraktion hat die Ampelkoalition gestern im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen, diesen Posten im Etat des Bundesinnenministeriums für 2023 sogar auf die Rekordsumme von 81,5 Mio. Euro erhöhen.

Der Regierungsentwurf für den Haushalt 2023 hatte zunächst eine Absenkung der Mittel vorgesehen. Stattdessen wird nun auf Initiative der SPD-Bundestagsfraktion gemeinsam mit den Ampelfraktionen die finanzielle Ausstattung für die Migrationsberatung im Vergleich zu 2022 noch einmal erhöht.

„Durch den Austausch mit vielen Trägern in meinem Wahlkreis war mir die Problematik der Mittelkürzungen bei der MBE bewusst. Es war wichtig, dass wir hier nachsteuern. Es ist gut, dass uns das gelungen ist. Die MBE kann jetzt ihre wichtige Arbeit auch in Witten, Wetter, Hattingen, Herdecke und Sprockhövel auf hohem Niveau fortsetzen und so Menschen bei der Ankunft und Orientierung in Deutschland unterstützen“, freut sich Axel Echeverria.

Die Beraterinnen und Berater der MBE sind erste Anlaufstellen für neu Zugewanderte und bieten ihnen Rahmenbedingungen, um sich in Deutschland schnell zurechtzufinden. Sie unterstützen dabei, geeignete Sprachkurs- und Bildungsangebote zu finden und sich möglichst schnell sozial und beruflich zu integrieren. Auf diese Weise soll gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden.

Zuletzt hatte sich Echeverria noch am 14. September auf dem Aktionstag des Jugendmigrationsdienstes und der MBE in Witten deutlich für den Ausbau des Angebots ausgesprochen. „Ich kann die geplante Mittelkürzung nicht nachvollziehen“, äußerte er damals sein Unverständnis und versprach „Ich möchte mich in Berlin auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die bisherigen finanziellen Mittel für die MBE auch weiterhin zumindest beibehalten, wenn nicht sogar erhöht werden.“ Dieser Einsatz war erfolgreich.

Echeverria ist sich sicher, dass das Beratungsaufkommen in diesem und im nächsten Jahr höher ausfallen werde, auch weil „viele Menschen vor dem Krieg in der Ukraine zu uns geflüchtet“ seien. Ihnen könne die MBE dabei helfen, sich schnell in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ein eigenständiges Leben aufzubauen. Daher seien die zusätzlichen Mittel für die MBE auch insbesondere „vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels absolut sinnvoll investiertes Geld“, so der Bundestagsabgeordnete. „Diese Arbeit verdient große Anerkennung! Und ich bin froh, dass wir den Trägern und vor allem den Beschäftigten mit diesem Beschluss jetzt Planungssicherheit geben, wie es 2023 weitergeht“, so Echeverria weiter.

Der abschließende Parlamentsbeschluss über den Haushalt ist für Ende November angesetzt

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Mehr Geld für gute Integration – Haushaltsausschuss stärkt Migrationsberatung.

Berlin / Witten. Der Bundestagsabgeordnete Axel Echeverria hat sich dafür eingesetzt, dass die Finanzierung der Migrationsberatung für erwachsene Zugewanderte (MBE) nicht gekürzt, sondern sogar ausgeweitet wird. Genau das ist ihm jetzt gelungen: Auf Initiative der SPD-Fraktion hat die Ampelkoalition gestern im Haushaltsausschuss des Deutschen Bundestages beschlossen, diesen Posten im Etat des Bundesinnenministeriums für 2023 sogar auf die Rekordsumme von 81,5 Mio. Euro erhöhen.

Der Regierungsentwurf für den Haushalt 2023 hatte zunächst eine Absenkung der Mittel vorgesehen. Stattdessen wird nun auf Initiative der SPD-Bundestagsfraktion gemeinsam mit den Ampelfraktionen die finanzielle Ausstattung für die Migrationsberatung im Vergleich zu 2022 noch einmal erhöht.

„Durch den Austausch mit vielen Trägern in meinem Wahlkreis war mir die Problematik der Mittelkürzungen bei der MBE bewusst. Es war wichtig, dass wir hier nachsteuern. Es ist gut, dass uns das gelungen ist. Die MBE kann jetzt ihre wichtige Arbeit auch in Witten, Wetter, Hattingen, Herdecke und Sprockhövel auf hohem Niveau fortsetzen und so Menschen bei der Ankunft und Orientierung in Deutschland unterstützen“, freut sich Axel Echeverria.

Die Beraterinnen und Berater der MBE sind erste Anlaufstellen für neu Zugewanderte und bieten ihnen Rahmenbedingungen, um sich in Deutschland schnell zurechtzufinden. Sie unterstützen dabei, geeignete Sprachkurs- und Bildungsangebote zu finden und sich möglichst schnell sozial und beruflich zu integrieren. Auf diese Weise soll gesellschaftliche Teilhabe ermöglicht werden.

Zuletzt hatte sich Echeverria noch am 14. September auf dem Aktionstag des Jugendmigrationsdienstes und der MBE in Witten deutlich für den Ausbau des Angebots ausgesprochen. „Ich kann die geplante Mittelkürzung nicht nachvollziehen“, äußerte er damals sein Unverständnis und versprach „Ich möchte mich in Berlin auf Bundesebene dafür einsetzen, dass die bisherigen finanziellen Mittel für die MBE auch weiterhin zumindest beibehalten, wenn nicht sogar erhöht werden.“ Dieser Einsatz war erfolgreich.

Echeverria ist sich sicher, dass das Beratungsaufkommen in diesem und im nächsten Jahr höher ausfallen werde, auch weil „viele Menschen vor dem Krieg in der Ukraine zu uns geflüchtet“ seien. Ihnen könne die MBE dabei helfen, sich schnell in den Arbeitsmarkt zu integrieren und ein eigenständiges Leben aufzubauen. Daher seien die zusätzlichen Mittel für die MBE auch insbesondere „vor dem Hintergrund des Fachkräftemangels absolut sinnvoll investiertes Geld“, so der Bundestagsabgeordnete. „Diese Arbeit verdient große Anerkennung! Und ich bin froh, dass wir den Trägern und vor allem den Beschäftigten mit diesem Beschluss jetzt Planungssicherheit geben, wie es 2023 weitergeht“, so Echeverria weiter.

Der abschließende Parlamentsbeschluss über den Haushalt ist für Ende November angesetzt

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