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Die Reha-Kliniken dürfen nicht vergessen werden!

Hattingen. Der örtliche Bundestagsabgeordnete Axel Echeverria besuchte am 28. Oktober die VAMED Klink in Hattingen, die als Rehabilitationszentrum für Neurologie, Neurochirurgie und Neuropädiatrie unter anderem zahlreiche Schlaganfallpatient:innen versorgt. Hier konnte er nicht nur die Reha-Klinik besichtigen, sondern auch in einen Austausch mit der Leitung und den Angestellten treten.

Reha-Kliniken, wie die VAMED Klinik in Hattingen, leisten einen wichtigen Beitrag in der regionalen Gesundheitsversorgung. In unserem Gesundheitssystem unterscheidet man zwischen der Primärversorgung als ambulante Behandlung durch niedergelassene Ärzte und der Akutversorgung als stationäre Versorgung in einem Krankenhaus. Daneben gibt es die Rehabilitation mit dem Ziel, die körperlichen, beruflichen und sozialen Fähigkeiten von Patient:innen wieder zu erlangen oder zu erhalten. Hier gilt, je früher und zielgerichteter eine Reha begonnen werden kann, desto besser sind in der Regel die Chancen, bleibende Schäden zu minimieren oder zu vermeiden. Die VAMED Klink in Hattingen-Holthausen übernimmt diese Aufgabe mit einem Schwerpunkt auf Neurologie, Neurochirurgie und Neuropädiatrie. Neben dem Einsatz von moderner Robotik gibt es einen geschützten Garten, der räumlich und therapeutisch integriert ist. Als eines der wenigen Reha-Zentren in diesem Bereich behandelt die Einrichtung auch Kinder und Jugendliche. Diese wichtige Arbeit ist aufgrund der Krisen unserer Zeit schwieriger geworden. Reha-Kliniken werden im komplexen Gesundheitssystem nicht immer mitgedacht und müssen ihre Arbeit sichtbar machen, um auch von allen politischen Entlastungen für das Gesundheitswesen profitieren zu können.

Neben der Besichtigung des Reha-Zentrums stand der inhaltliche Austausch im Fokus des Besuchs. Im Gespräch mit der Klinikleitung und dem Personal wurde unter anderem die allgemeine Kostensteigerung angesprochen. Ein weiteres Thema war der sich abzeichnende Fachkräftemangel.

Für Axel Echeverria ist klar: „Auch medizinische Einrichtungen bekommen die aktuelle Inflation zu spüren. Es ist gut, dass die Bundesregierung hier einen Fonds für Krankenhäuser geplant hat. Ich finde es wichtig, dass dieser nicht nur für die Akut-Krankenhäuser gedacht ist, sondern auch Reha-Zentren zur Verfügung stehen muss. Diese dürfen bei allen Überlegungen nicht vergessen werden. Neben einer hinreichenden finanziellen Ausstattung braucht es Fachkräfte in der Pflege. Diese müssen attraktive Bedingungen vorfinden, dazu gehört auch eine angemessene Bezahlung. Klatschen alleine zahlt weder die Miete, noch füllt es den Kühlschrank.“

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Die Reha-Kliniken dürfen nicht vergessen werden!

Hattingen. Der örtliche Bundestagsabgeordnete Axel Echeverria besuchte am 28. Oktober die VAMED Klink in Hattingen, die als Rehabilitationszentrum für Neurologie, Neurochirurgie und Neuropädiatrie unter anderem zahlreiche Schlaganfallpatient:innen versorgt. Hier konnte er nicht nur die Reha-Klinik besichtigen, sondern auch in einen Austausch mit der Leitung und den Angestellten treten.

Reha-Kliniken, wie die VAMED Klinik in Hattingen, leisten einen wichtigen Beitrag in der regionalen Gesundheitsversorgung. In unserem Gesundheitssystem unterscheidet man zwischen der Primärversorgung als ambulante Behandlung durch niedergelassene Ärzte und der Akutversorgung als stationäre Versorgung in einem Krankenhaus. Daneben gibt es die Rehabilitation mit dem Ziel, die körperlichen, beruflichen und sozialen Fähigkeiten von Patient:innen wieder zu erlangen oder zu erhalten. Hier gilt, je früher und zielgerichteter eine Reha begonnen werden kann, desto besser sind in der Regel die Chancen, bleibende Schäden zu minimieren oder zu vermeiden. Die VAMED Klink in Hattingen-Holthausen übernimmt diese Aufgabe mit einem Schwerpunkt auf Neurologie, Neurochirurgie und Neuropädiatrie. Neben dem Einsatz von moderner Robotik gibt es einen geschützten Garten, der räumlich und therapeutisch integriert ist. Als eines der wenigen Reha-Zentren in diesem Bereich behandelt die Einrichtung auch Kinder und Jugendliche. Diese wichtige Arbeit ist aufgrund der Krisen unserer Zeit schwieriger geworden. Reha-Kliniken werden im komplexen Gesundheitssystem nicht immer mitgedacht und müssen ihre Arbeit sichtbar machen, um auch von allen politischen Entlastungen für das Gesundheitswesen profitieren zu können.

Neben der Besichtigung des Reha-Zentrums stand der inhaltliche Austausch im Fokus des Besuchs. Im Gespräch mit der Klinikleitung und dem Personal wurde unter anderem die allgemeine Kostensteigerung angesprochen. Ein weiteres Thema war der sich abzeichnende Fachkräftemangel.

Für Axel Echeverria ist klar: „Auch medizinische Einrichtungen bekommen die aktuelle Inflation zu spüren. Es ist gut, dass die Bundesregierung hier einen Fonds für Krankenhäuser geplant hat. Ich finde es wichtig, dass dieser nicht nur für die Akut-Krankenhäuser gedacht ist, sondern auch Reha-Zentren zur Verfügung stehen muss. Diese dürfen bei allen Überlegungen nicht vergessen werden. Neben einer hinreichenden finanziellen Ausstattung braucht es Fachkräfte in der Pflege. Diese müssen attraktive Bedingungen vorfinden, dazu gehört auch eine angemessene Bezahlung. Klatschen alleine zahlt weder die Miete, noch füllt es den Kühlschrank.“

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